Bildschirmzeit, UV-Strahlung & Nährstoffe: So unterstützt du die Augengesundheit deiner Kinder und Teens
Vom Kind, das auf dem Tablet wischt, bis zum Teenager, der am Computer lernt, Serien schaut oder abends noch eine Runde zockt: Digitale Medien gehören heute für viele Kinder und Jugendliche ganz selbstverständlich zum Alltag.
Gleichzeitig spielen auch andere Faktoren eine Rolle für die Augengesundheit: Zeit im Freien, UV-Strahlung, Sehgewohnheiten und eine ausgewogene Ernährung.
Die gute Nachricht: Du musst digitale Geräte nicht komplett verbieten. Ein bewusster und ausgewogener Umgang mit digitalen Medien, regelmäßige Pausen und ausreichend Zeit für Bewegung und andere Aktivitäten können zu einem gesunden Alltag beitragen.
In diesem Artikel erfährst du, wie Bildschirmzeit, UV-Strahlung und Ernährung mit der Augengesundheit von Kindern und Jugendlichen zusammenhängen – und was Eltern im Alltag tun können.
Augengesundheit bei Kindern: Was macht Kinderaugen besonders?
Das Sehsystem entwickelt sich während der Kindheit und Jugend weiter. Gerade in dieser Lebensphase sind regelmäßige Sehkontrollen, ausreichend Zeit im Freien und gute Sehgewohnheiten wichtige Bestandteile eines gesunden Alltags.
Dabei geht es nicht darum, jede Belastung zu vermeiden. Vielmehr kommt es auf ein ausgewogenes Verhältnis an: digitale Medien mit regelmäßigen Pausen, Bewegung und Zeit draußen sowie eine abwechslungsreiche Ernährung.
Auch die Umgebung spielt eine Rolle. Helles Sonnenlicht und UV-Strahlung gehören zum Alltag von Kindern – beim Spielen im Freien, beim Sport, am Strand oder im Schnee.
Deshalb lohnt es sich, schon früh einfache Routinen für den Schutz und die Unterstützung der Kinderaugen zu etablieren.
Bildschirmzeit und Kinderaugen: Was passiert beim langen Blick auf Displays?
Smartphone, Tablet, Computer und Spielekonsole sind aus dem Alltag vieler Kinder und Teens nicht mehr wegzudenken. Langes konzentriertes Schauen auf einen Bildschirm kann dabei zu vorübergehender digitaler Augenbelastung beitragen.
Typische Beschwerden können sein:
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müde oder angestrengte Augen
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trockene oder brennende Augen
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vorübergehend verschwommenes Sehen
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Kopfschmerzen
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Konzentrationsprobleme
Ein wichtiger Faktor ist, dass wir beim konzentrierten Blick auf einen Bildschirm häufig weniger blinzeln. Dadurch kann die Augenoberfläche trockener werden.
Auch langes Sehen im Nahbereich kann anstrengend sein. Gerade beim Lesen kleiner Texte, beim Lernen oder beim Spielen wird über längere Zeit dieselbe Sehentfernung beibehalten.
Wichtig ist jedoch die Unterscheidung: Bildschirmzeit bedeutet nicht automatisch, dass die Augen dauerhaft geschädigt werden. Entscheidend ist ein insgesamt ausgewogener Umgang mit digitalen Medien – mit Pausen, Bewegung, ausreichend Zeit ohne Bildschirm und altersgerechten Regeln.
Die 20-20-20-Regel als einfache Bildschirmpause
Eine unkomplizierte Gewohnheit ist die sogenannte 20-20-20-Regel:
Alle 20 Minuten sollte dein Kind für etwa 20 Sekunden auf etwas schauen, das mindestens 20 Fuß – also ungefähr 6 Meter – entfernt ist.
Die Regel kann eine einfache Orientierung für regelmäßige Blickpausen beim Lernen, Spielen oder längeren Arbeiten am Computer sein.
Noch wichtiger als eine einzelne Regel ist allerdings: Regelmäßige Unterbrechungen und ausreichend Zeit ohne Bildschirm gehören zu einem ausgewogenen Alltag.
Der richtige Abstand zum Bildschirm
Je nach Gerät und Tätigkeit unterscheiden sich sinnvolle Betrachtungsabstände. Ein Tablet oder Smartphone sollte nicht über längere Zeit direkt vor das Gesicht gehalten werden.
Achte darauf, dass dein Kind:
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einen angenehmen Abstand zum Bildschirm einhält,
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eine aufrechte und entspannte Sitzposition einnimmt,
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ausreichend Umgebungslicht hat,
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den Bildschirm nicht unnötig hell einstellt,
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regelmäßig den Blick vom Bildschirm löst.
Eine angenehme und gleichmäßige Beleuchtung kann dabei helfen, unangenehme Kontraste zwischen Bildschirm und Umgebung zu vermeiden.
Kinderaugen und UV-Strahlung: Warum Sonnenschutz wichtig ist
Kinder verbringen idealerweise viel Zeit draußen – und das ist aus vielen Gründen sinnvoll. Gleichzeitig sollte auch der Sonnenschutz nicht vergessen werden.
Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) weist darauf hin, dass Kinder besonders vor UV-Strahlung geschützt werden sollten, da ihre Haut und Augen empfindlicher gegenüber UV-Strahlung sind als die von Erwachsenen. Für die Augen empfiehlt das BfR eine Sonnenbrille, die UV-Strahlung bis 400 Nanometer ausfiltert und das Auge möglichst gut umschließt.
Eine gut sitzende Sonnenbrille mit geeignetem UV-Schutz und eine Schirmmütze oder ein Sonnenhut können deshalb helfen, die Augen bei intensiver Sonneneinstrahlung vor UV-Strahlung und Blendung zu schützen.
Besonders wichtig ist der Sonnenschutz:
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an sonnigen Sommertagen,
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am Strand oder am Wasser,
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im Schnee und in den Bergen,
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bei längeren Aktivitäten im Freien.
Beim Kauf einer Sonnenbrille solltest du weniger auf die Farbe der Gläser als auf einen ausreichenden UV-Schutz achten. Das BfR empfiehlt einen UV-Filter bis 400 Nanometer.
Ernährung und Augengesundheit: Welche Nährstoffe sind wichtig?
Eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung bildet die Grundlage für die Versorgung des Körpers mit wichtigen Vitaminen, Mineralstoffen und anderen Nährstoffen.
Auch für die normale Funktion des Sehvermögens spielen bestimmte Mikronährstoffe eine Rolle.
Vitamin A und normale Sehkraft
Vitamin A trägt zur Erhaltung der normalen Sehkraft bei. Diese gesundheitsbezogene Angabe ist in der EU zugelassen, sofern das betreffende Lebensmittel die Voraussetzungen für die Verwendung der Angabe erfüllt.
Vitamin A kommt unter anderem in tierischen Lebensmitteln vor. Beta-Carotin aus pflanzlichen Lebensmitteln kann vom Körper in Vitamin A umgewandelt werden.
Zu den Lebensmitteln, die zur Vitamin-A-Versorgung beitragen können, gehören beispielsweise Eier, Milchprodukte, Karotten, Kürbis, Paprika, Grünkohl und Spinat.
Zink und die normale Sehkraft
Auch Zink trägt zur Erhaltung der normalen Sehkraft bei. Diese gesundheitsbezogene Angabe ist ebenfalls in der EU zugelassen, sofern das Lebensmittel die entsprechenden Voraussetzungen erfüllt.
Zink kommt beispielsweise in Fleisch, Fisch, Milchprodukten, Eiern, Hülsenfrüchten, Nüssen und Samen vor.
Eine abwechslungsreiche Ernährung kann dazu beitragen, den Körper mit diesem wichtigen Mineralstoff zu versorgen.
Lutein und Zeaxanthin
Lutein und Zeaxanthin gehören zu den natürlich vorkommenden Carotinoiden und kommen unter anderem in grünem Blattgemüse wie Spinat und Grünkohl vor.
Sie sind auch Bestandteil des menschlichen Auges und finden sich insbesondere im Bereich der Makula.
Eine abwechslungsreiche Ernährung mit Gemüse und anderen nährstoffreichen Lebensmitteln ist deshalb ein sinnvoller Bestandteil eines ausgewogenen Lebensstils.
Lutein für Kinder: Was sollten Eltern wissen?
Wenn Eltern sich mit Nährstoffen für die Augen von Kindern beschäftigen, stoßen sie häufig auf Lutein.
Lutein ist ein natürlich vorkommendes Carotinoid, das in verschiedenen Lebensmitteln enthalten ist und auch im menschlichen Auge vorkommt.
Gerade bei Kindern und Jugendlichen sollte eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung immer die Grundlage bilden.
Wenn die Ernährung gezielt ergänzt werden soll, können Nahrungsergänzungsmittel eine praktische Möglichkeit darstellen. Dabei sollten Eltern insbesondere auf eine altersgerechte Zusammensetzung, eine passende Dosierung und eine transparente Kennzeichnung achten.
Die Verbraucherzentrale weist darauf hin, dass Nahrungsergänzungsmittel bei Kindern nicht grundsätzlich notwendig sind und dass bei bestimmten Produkten eine zu hohe Dosierung problematisch sein kann.
Lutein Junior – gezielte Ergänzung für Kinder und Teens
Eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung sollte immer die Grundlage bilden. Wenn Eltern die Ernährung ihres Kindes gezielt ergänzen möchten, kann ein altersgerecht formuliertes Nahrungsergänzungsmittel eine praktische Möglichkeit sein.
Lutein Junior wurde speziell für Kinder und Jugendliche entwickelt und kombiniert Lutein mit Vitamin C und Vitamin E. Die kindgerechte Darreichungsform lässt sich unkompliziert in den Alltag integrieren.
Hinweis: Die konkrete Verwendung gesundheitsbezogener Aussagen für ein Nahrungsergänzungsmittel hängt von der tatsächlichen Zusammensetzung und den gesetzlichen Voraussetzungen für die jeweiligen Nährstoffe ab.
Kinderaugen schützen: 5 einfache Gewohnheiten für den Alltag
Du musst den Familienalltag nicht komplett verändern. Oft sind es kleine Routinen, die sich langfristig gut integrieren lassen.
1. Regelmäßige Bildschirmpausen
Erinnere dein Kind beim Lernen, Spielen oder Streamen daran, regelmäßig aufzuschauen und den Blick in die Ferne zu richten.
2. Zeit im Freien einplanen
Freie Zeit draußen ist ein wichtiger Bestandteil eines gesunden Kinderalltags. Bewegung und Zeit in der Natur bieten einen sinnvollen Ausgleich zu längeren Bildschirmphasen. Auch das Bundesportal gesund.bund.de empfiehlt regelmäßige Pausen, Bewegung und Offline-Zeiten als Bestandteil eines ausgewogenen Umgangs mit digitalen Medien.
3. Auf UV-Schutz achten
Bei intensiver Sonne können Sonnenbrille und Sonnenhut zusätzlichen Schutz bieten. Achte bei der Sonnenbrille auf einen geeigneten UV-Schutz. Das BfR empfiehlt für Sonnenbrillen einen UV-Filter bis 400 Nanometer.
4. Abwechslungsreich essen
Setze auf eine vielfältige Ernährung mit Gemüse, Obst, Vollkornprodukten, Hülsenfrüchten, Nüssen, Samen, Fisch beziehungsweise passenden pflanzlichen Alternativen und anderen nährstoffreichen Lebensmitteln.
5. Sehprobleme früh erkennen
Kinder sprechen nicht immer von selbst darüber, wenn sie Schwierigkeiten beim Sehen haben. Regelmäßige altersgerechte Sehkontrollen können deshalb helfen, Veränderungen frühzeitig zu erkennen.
Woran erkennst du mögliche Sehprobleme bei deinem Kind?
Manche Kinder bemerken Sehprobleme selbst nicht oder können sie noch nicht richtig beschreiben.
Achte deshalb beispielsweise darauf, ob dein Kind:
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häufig die Augen reibt,
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beim Blick in die Ferne die Augen zusammenkneift,
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ungewöhnlich nah an Bücher oder Bildschirme herangeht,
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häufig über Kopfschmerzen oder müde Augen klagt,
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beim Lesen schnell die Konzentration verliert,
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Schwierigkeiten beim Lesen oder Erkennen von Dingen in der Ferne hat,
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ein Auge auffällig bevorzugt oder den Kopf beim Sehen häufig schräg hält.
Solche Anzeichen können viele unterschiedliche Ursachen haben und bedeuten nicht automatisch, dass eine Sehschwäche vorliegt.
Bei Auffälligkeiten oder Beschwerden solltest du die Ursache fachlich abklären lassen.
Wann sollte mein Kind zum Augenarzt?
Wenn dein Kind über wiederkehrende Beschwerden klagt oder du Veränderungen beim Sehen bemerkst, ist eine professionelle Untersuchung sinnvoll.
Auch unabhängig von akuten Beschwerden können regelmäßige Sehkontrollen helfen, Veränderungen frühzeitig zu erkennen.
Bei plötzlichen Veränderungen des Sehens, starken Schmerzen, Verletzungen oder anderen akuten Beschwerden solltest du zeitnah medizinischen Rat einholen.
FAQ: Häufige Fragen zur Augengesundheit von Kindern
Ist Bildschirmzeit schlecht für die Augen von Kindern?
Lange Bildschirmphasen können zu vorübergehender digitaler Augenbelastung beitragen. Regelmäßige Pausen, eine angenehme Bildschirmumgebung und ausreichend Zeit ohne digitale Medien können helfen, die Bildschirmnutzung ausgewogen in den Alltag zu integrieren. Ein gesunder Umgang mit digitalen Medien umfasst laut gesund.bund.de neben der Bildschirmzeit auch Bewegung, Pausen und analoge Aktivitäten.
Wie kann ich die Augen meines Kindes bei Bildschirmnutzung entlasten?
Achte auf regelmäßige Pausen, einen angemessenen Betrachtungsabstand, gute Beleuchtung und eine entspannte Sitzposition. Die 20-20-20-Regel kann eine einfache Orientierung für regelmäßige Blickpausen sein.
Warum ist UV-Schutz für Kinderaugen wichtig?
Kinderaugen sind empfindlicher gegenüber UV-Strahlung als die Augen von Erwachsenen. Das BfR empfiehlt deshalb geeigneten UV-Schutz und eine Sonnenbrille, die UV-Strahlung bis 400 Nanometer ausfiltert.
Welche Nährstoffe sind für die Augen wichtig?
Eine ausgewogene Ernährung liefert zahlreiche Nährstoffe. Unter anderem tragen Vitamin A und Zink zur Erhaltung der normalen Sehkraft bei, sofern die Voraussetzungen für die entsprechenden zugelassenen Health Claims erfüllt sind.
Was ist Lutein?
Lutein ist ein natürlich vorkommendes Carotinoid, das beispielsweise in grünem Gemüse enthalten ist. Es kommt auch im menschlichen Auge vor.
Können Kinder Lutein als Nahrungsergänzungsmittel einnehmen?
Das hängt vom jeweiligen Produkt, seiner Zusammensetzung und dem Alter des Kindes ab. Eltern sollten die Verzehrempfehlung des jeweiligen Produkts beachten. Nahrungsergänzungsmittel sollten eine ausgewogene Ernährung nicht ersetzen. Bei Unsicherheit über die Verwendung eines Nahrungsergänzungsmittels für ein Kind kann eine ärztliche oder pharmazeutische Beratung sinnvoll sein.
Wie viel Bildschirmzeit ist für Kinder sinnvoll?
Eine pauschale Zeitangabe passt nicht zu jedem Kind und jeder Alltagssituation. Alter, Entwicklungsstand, Art der Nutzung und der gesamte Tagesablauf spielen eine Rolle. Wichtig ist eine ausgewogene Mediennutzung mit bildschirmfreien Zeiten, Bewegung, Schlaf, Schule und ausreichend Raum für analoge Aktivitäten.
Fazit: Gesunde Sehgewohnheiten beginnen im Alltag
Gesunde Sehgewohnheiten brauchen keinen komplizierten Familienalltag.
Regelmäßige Pausen bei längerer Bildschirmnutzung, ausreichend Zeit im Freien, geeigneter UV-Schutz und eine abwechslungsreiche Ernährung bilden wichtige Bausteine eines ausgewogenen Lebensstils.
Wenn du zusätzlich über ein Nahrungsergänzungsmittel wie Lutein Junior nachdenkst, solltest du auf eine altersgerechte Zusammensetzung, eine passende Dosierung und transparente Angaben zu den enthaltenen Nährstoffen achten.
So kannst du einen gesundheitsbewussten Alltag deines Kindes unterstützen – ohne auf digitale Medien verzichten zu müssen.
Quellen & weiterführende Informationen
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Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR): Informationen zu Sonnenschutz und UV-Schutz für die Augen.
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gesund.bund.de: Informationen zum gesunden Umgang mit digitalen Medien bei Kindern und Jugendlichen. Der Artikel wurde durch die Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ) geprüft.
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gesund.bund.de: Empfehlungen für einen ausgewogenen Umgang mit digitalen Medien, inklusive Pausen, Bewegung und Offline-Zeiten.
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Europäische Union / EUR-Lex: Zugelassene gesundheitsbezogene Angaben zu Vitamin A und Zink.
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Verbraucherzentrale: Informationen zu Vitamin A und Ernährung.
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Verbraucherzentrale: Informationen zu Nahrungsergänzungsmitteln für Kinder und Dosierung.
Hinweis: Dieser Artikel dient ausschließlich der allgemeinen Information und ersetzt keine medizinische Beratung, Diagnose oder Behandlung. Bei konkreten Beschwerden, Auffälligkeiten oder Fragen zur Sehgesundheit deines Kindes solltest du eine Ärztin, einen Arzt oder eine andere qualifizierte medizinische Fachperson konsultieren.
Hinweis zu Nahrungsergänzungsmitteln: Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung sowie eine gesunde Lebensweise. Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden. Beachte die Hinweise auf der jeweiligen Produktverpackung.

